Sonntag, 10. April 2016

Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie - ein Anfang und ein Ende

Ein Geburtstag ist immer ein Beginn von etwas Neuem. Heute, am 10. April (2016) hat Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, Geburtstag. Er würde 261 Jahre alt. 
Vor knapp einem Jahr kam mein Buch "Homöopathie neu gedacht" auf die Welt und hat seither einigen Wirbel um die Homöopathie (mit-)ausgelöst.
Eines hat es jedoch nicht geschafft: Den Dialog zwischen Homöopathen und Homöopathiekritikern zu versachlichen oder zu vereinfachen. So bleibt es über 200 Jahre nach Hahnemann dabei: Die beiden Seiten stehen sich unversöhnlich gegenüber. Ich habe dabei die Seiten gewechselt. Von der zunächst homöopathiebegeisterten Ärztin habe ich mich im Laufe der Recherchen zu meinem Buch von der Methode abgewandt und komme immer weiter davon weg - auch, weil sich Homöopathen absolut nicht als diskussionsbereit oder dialogfähig erweisen, was ich persönlich sehr schade finde. Ein "Neudenken" ist nicht erwünscht. 
Ganz weg von der Homöopathie komme ich jedoch nicht. Von der Kritikerseite her beschäftige ich mich weiter sehr viel damit und werde meine Aktivität im Informationsnetzwerk Homöopathie (INH) beibehalten. 
Diesen Blog werde ich jedoch nicht fortführen. 
Viele Texte auf den INH Seiten stammen jedoch schon jetzt von mir und ich werde auch zukünftig dort über die Homöopathie schreiben. Schauen Sie doch einmal vorbei: 
Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihre Natalie Grams

www.netzwerk-homoeopathie.eu (Klick)